Spezielle VR-Frames nun erhältlich!

Schon in der Vergangenheit hat der in Stuttgart gebürtige Optikermeister Peter Marx die Gamer/VR-Community mit seinem Einfallsreichtum bereichert. Zuletzt testeten wir von seine Alltags-Computerbrille Gauss Eyewear Pit. Heute überrascht er uns nun nach den schon sehr beliebten VR Covers und VR Lenses mit etwas gänzlich Neuem: VR-Frames.

Das Prinzip der VR-Frames ist simpel und doch intuitiv: So sorgen Brillen stets zu Problemen beim Genuss in der Virtuellen Realität. Etwaige Kratzer, kaum vorhandener Platz und mehr machen den Spaß als Brillenträger schnell zunichte. Das Verzichten auf die Sehhilfe ist auch selten eine Option: Obgleich die Displays aktueller VR-Brillen meist nur wenige Zentimeter von unserem Sehorgan entfernt sind, ziehen Kurzsichtige beispielsweise dennoch (wait for it…) den Kürzeren.

VR Lens Lab eilt zur Rettung!

Damit dürfte nun Schluss sein: Nun wurden die VR-Frames entwickelt. Was aussieht wie eine modische Brille für verrückte Wissenschaftler, ist ein an die Formfaktoren aller gängiger VR-Headsets angepasstes Linsen-Duo.

Die Idee dahinter ist grandios: Dabei nicht unbedingt auf modische Trends, sondern auf die Nützlichkeit achtend, kann die VR-Frame wie eine Taucherbrille vor dem Eintauchen in virtuelle Welten aufgesetzt werden. Beinahe genau auf den Augenhöhlen aufliegend und doch recht angenehm per verstellbarem Kopfband ist die Distanz zu den eigentlichen VR-Linsen groß genug, um Kratzer und ähnliches zu vermeiden.

Das Ganze zu einem Kampfpreis: Komfortabel lässt sich auf der Herstellerseite auswählen, ob die Linsen mit und mit welchen Stärken daher kommen sollen: Die VR-Frame beginnt bei sanften 49,00€ exklusive Versand (7€ weltweit)!

Die Gesamtkosten gestalten sich hierbei je nach Bedarf – eine Blueguard-Schicht verbucht beispielsweise lediglich 20€ für beide Seiten.

Protipp: Wenn ihr euch noch nicht entscheiden könnt, wartet noch eine oder zwei Wochen – soweit wir wissen liegt eine VR-Frame bereits bei einem feschen VR-Blog für einen Testbericht auf dem Schreibtisch.


Quelle: VR Lens Lab

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