Playstation VR – Intensität statt Länge im Fokus

Im Gegensatz zu den handelsüblichen Triple A Titeln wird die Spielzeit bei Playstation VR Games wohl weitaus kürzer ausfallen.

Andrew Houser, seines Zeichens Sony Interactive Entertainment Präsident, sieht dies aber keinesfalls als negativ Punkt an. Die Spielerfahrung soll durch VR um vieles Intensiver sein und auch unterhaltsamer als das Spielen auf einem flachen (oder mittlerweile gebogenem) Fernseher. Desweiteren ist er der Meinung, dass es für ein neues Medium wie VR erst einmal wichtig ist, dass es den Spielern Spaß macht. Damit dies gewährleistet ist, erscheinen im Release-Zeitraum, wie nun schon des öfteren von Sony erwähnt, ungefähr 50 neue Spiele für Playstation VR.

Wie steht Ihr zu dem Thema? Hättet Ihr lieber umfangreichere Spiele oder reicht euch ein kürzeres Spiel, welches euch dann jedoch richtig mitnimmt? Spätestens am 13. Oktober 2016 wissen wir wie intensiv die Spiele wirklich sind.


Quelle: Pressemitteilung Sony Investor Day

3 thoughts on “Playstation VR – Intensität statt Länge im Fokus

  1. Also wenn man sich das Video von DriveClub VR ansieht (https://www.youtube.com/watch?v=VkPSZMFYSzk), wie der Spieler am Ende eines Rennens, das gerade mal 3 Minuten dauert… vollkommen fertig ist, dann kann man sagen, dass man so viele Stunden wohl gar nicht aushalten würde… nur mit Pausen. Deshalb ist es ok, wenn das Spiel nicht 20 Stunden, sondern 5 Stunden dauert. Also man immer noch mehrere Tage Spaß hat.

    1. Die größte Anstrengung beim VR’en liegt meiner Meinung nach in dem mangelnden Komfort. Das könnte man durch entsprechende Polster regulieren aber nur in einem gewissen Rahmen… daher bin ich deiner Meinung, das kurze Sessions langfristig mehr Spaß machen.

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