AMD rüstet zum CPU-Kampf per Spider Chart

In der Vergangenheit war stets klar: Intels Prozessoren sind des Enthusiasten Maß aller Dinge. Das sollte sich nun Schlag auf Schlag ändern: Die erst kürzlich vorgestellte Ryzen-Produktreihe wartet mit neuen Technologien auf den Anwender und dürfte den Markt nun zum ersten mal seit Jahren gehörig aufmischen.

Im März betrat Ryzen 7 die Bühne der Big Player: 8 Kerne mit 16 Threads sollen das mächtige Gegenstück zu Intels stärkstem i7-CPU formen. Auf umfangreichem Nutzen aufgebaut holte AMD das Rennen mit dem neuen Prozessor deutlich auf und zeigt nun nach dessen Marktetablierung anhand eines animierten Diagrammes, wo im Vergleich zum i7-7700K die Stärken und Schwächen liegen.

Abseits von 1080p-, 4k- und Virtual Reality-Gaming übertrumpft der Ryzen 7 1700X den i7-7700K von Intel um einiges. Gerade in Sachen Content Creation und der Verschlüsselung trumpft der Ryzen-Kerner immens auf. Zur Ermittlung der Werte waren Handbrake (um 33% mehr Leistung), Adobe Premiere CC (18%), POVRay (35%), Blender (31%) sowie Cinebench (37%).

Im Puncto Game Streaming ließ der Ryzen 7 1700X weniger als ein Prozent der Bilder aus – im Vergleich zu dem Wegfall von im Schnitt 18% der Frames beim Intel i7-7700K.

Wie sich der Mehrkerner in Zukunft bei aktuellen und noch folgenden Titeln, sowie insbesondere in der virtuellen Realität schlagen wird, wird sich (mitunter bei uns) zeigen.


Quelle: Pressemitteilung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.